Dosierung - allgemein
Anwendungsverbot bei Tieren, die der Lebensmittelgewinnung dienen
Detailierte Angaben siehe unter "Rückstandsbeurteilung".
Dosisanpassung
Die renale Clearance korreliert mit der Kreatinin-Clearance, und deshalb sollte bei Patienten mit reduzierter Nierenfunktion, wie auch bei Patienten mit Herzerkrankung oder älteren Patienten, eine Dosisreduktion vorgenommen werden (Morgan 1990).
Bei der Langzeitanwendung von beta2-Agonisten kommt es infolge reduzierter beta-Rezeptordichte und verminderter Ansprechbarkeit zur Toleranzausbildung gegenüber dem Wirkstoff (Morgan 1990).
Dosierung - speziell
Hilfe: Masseinheiten und Umrechnungen
| Hund - Clenbuterolhydrochlorid | | intravenös | Bronchodilatator
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| oral | Bronchodilatator
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| Pferd - Clenbuterolhydrochlorid | | intravenös | Bronchodilatator
| - | 0,8 µg/kg 2 × täglich während 3 Tagen. |
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| | Falls keine Besserung eintritt, soll jeweils für 3 Tage auf 1,6 µg/kg, 2,4 µg/kg und 3,2 µg/kg 2 × täglich erhöht werden. Sollte danach noch keine Besserung eintreten, sollte auf das Fortfahren der Therapie verzichtet werden. Die empfohlene Therapiedauer beträgt 30 Tage, danach sollte die Therapie abgesetzt und erst beim Wiederauftreten der Symptome neu begonnen werden (Plumb 1999; Erichsen 1994; Löscher 1999d). |
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| | Diese graduelle Dosiserhöhung ist weniger assoziiert mit den Nebenwirkungen, welche schnell eine selektive Toleranz entwickeln und somit eher bei Patienten vorkommen, die schon zu Beginn der Therapie auf eine höhere Dosis eingestellt werden. Das Ausmass der Down-Regulation der beta-Rezeptoren ist zeit- und dosisabhängig und unterliegt zusätzlichen individuellen Unterschieden. |
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| | Allgemein kann gesagt werden, dass aufgrund der individuell unterschiedlichen Anzahl von beta2-Rezeptoren die Dosierung individuell angepasst werden soll (Erichsen 1994). |
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| oral | Bronchodilatator
| - | 0,8 µg/kg 2 × täglich während 3 Tagen. |
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| | Falls keine Besserung eintritt, soll jeweils für 3 Tage auf 1,6 µg/kg, 2,4 µg/kg und 3,2 µg/kg 2 × täglich erhöht werden. Sollte danach noch keine Besserung eintreten, sollte auf das Fortfahren der Therapie verzichtet werden. Die empfohlene Therapiedauer beträgt 30 Tage, danach sollte die Therapie abgesetzt und erst beim Wiederauftreten der Symptome neu begonnen werden (Plumb 1999; Erichsen 1994; Löscher 1999d). |
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| | Diese graduelle Dosiserhöhung ist weniger assoziiert mit den Nebenwirkungen, welche schnell eine selektive Toleranz entwickeln und somit eher bei Patienten vorkommen, die schon zu Beginn der Therapie auf eine höhere Dosis eingestellt werden. Das Ausmass der Down-Regulation der beta-Rezeptoren ist zeit- und dosisabhängig und unterliegt zusätzlichen individuellen Unterschieden. |
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| | Allgemein kann gesagt werden, dass aufgrund der individuell unterschiedlichen Anzahl von beta2-Rezeptoren die Dosierung individuell angepasst werden soll (Erichsen 1994). |
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| Rind (Jungtier) - Clenbuterolhydrochlorid | | intravenös |
Wachstumsförderung
| - | Die Verabreichung zu diesem Zweck ist verboten! |
| - | 10-fache therapeutische Dosierung (Smith 1997b) |
| - | 10 µg/kg 2 × täglich (Dave 1998) |
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| oral |
Wachstumsförderung
| - | Die Verabreichung zu diesem Zweck ist verboten! |
| - | 10-fache therapeutische Dosierung (Smith 1997b) |
| - | 10 µg/kg 2 × täglich (Dave 1998) |
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| Rind - Clenbuterolhydrochlorid | | intramuskulär | Tokolyse / Respiratorische Erkrankungen
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| intravenös | Tokolyse / Respiratorische Erkrankungen
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| Ratte - Clenbuterolhydrochlorid | | subkutan | |
| Echsen und Krokodile - Clenbuterolhydrochlorid | | intramuskulär | Atemwegserkrankungen
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| intravenös | Atemwegserkrankungen
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| oral | Atemwegserkrankungen
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